Ramsbeck. Welch wichtiger Baustein in der westfälischen Museumslandschaft das Sauerländer Besucherbergwerk Ramsbeck ist, macht jetzt der Besuch von Barbara Rüschoff-Thale, Kulturdezernentin des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL), deutlich:

Gemeinsam mit Landrat Dr. Karl Schneider, Kreisdirektor Dr. Klaus Drathen, Wolfgang Diekmann, Geschäftsführer der CDU-Fraktion in der Landschaftsversammlung, Fraktionsmitglied Werner Wolff sowie Bestwigs Bürgermeister Ralf Péus, Geschäftsführer der Sauerländer Besucherbergwerk GmbH, stattete sie dem früheren Erzbergwerk eine „Stippvisite“ ab.

 

 

Im Dialog über die Museumslandschaft in Westfalen (v.li.): Dr. Klaus Drathen, Dr. Sven-Hinrich Siemers, Barbara Rüschoff-Thale, Dr. Karl Schneider, Wolfgang Diekmann, Ralf Péus und Werner Wolff.(Im Dialog über die Museumslandschaft in Westfalen (v.li.): Dr. Klaus Drathen, Dr. Sven-Hinrich Siemers,

Barbara Rüschoff-Thale, Dr. Karl Schneider, Wolfgang Diekmann, Ralf Péus und Werner Wolff.)

 

 

Neben einem Dialog über die aktuellen Entwicklungen in den westfälischen Museen zeigten sich die Besucher sichtlich beeindruckt, wie stark das Sauerländer Besucherbergwerk in den vergangenen Jahren sein Gesicht verändert und sich zu einem modernen Museum mit authentischem Erleben der Bergbau-Geschichte weiterentwickelt hat. Gerade für die Region berge dies großes Potenzial, unterstricht Barbara Rüschoff-Thale - nicht zuletzt für die Tourismuswirtschaft. Schon jetzt zähle das Besucherbergwerk in Sachen Besucherstärke zu den oberen zehn Prozent der bundesdeutschen Museen. Ziel müsse es sein, so Museumsleiter Dr. Sven-Hinrich Siemers, das Sauerländer Besucherbergwerk auch in den kommenden Jahren mit seinen Stärken und seiner Verankerung in der Kultur- und Wirtschaftsregion noch weiter zu entwickeln.